Heute haben wir nun die endgültigen Pläne für Danwood freigegeben. Wir freuen uns riesig, da sich so beim näheren Nachdenken gezeigt hat, wie toll die neue Aufteilung ist. Das Point 150.17 stellt sich heraus, eine wirklich gute Alternative zu sein 🙂

 

Wir haben auch nur ein paar Kleinigkeiten geändert am Original-Grundriss. Hier seht ihr die Grundrisse, wie wir sie jetzt als Freigabepläne an Danwood unterzeichnet und gesendet haben.

Im Erdgeschoss unseres Point 150.17 haben wir das Fenster im Gäste-WC auf die West-Seite geschoben, da auf der Nordseite die Garage anstehen wird. Das Fenster im Technikraum wurde mittig gesetzt, damit im Eck Waschmaschine und Trockner übereinander stehen können, ohne das Fenster zu verdecken. Alles andere blieb gleich.

Im Dachgeschoss war die wohl wichtigste Änderung der Kniestock. Hochgesetzt auf 1,60 m hat man einfach mehr Stellfläche. Allerdings sind dadurch die Dachfenster kleiner geworden, die großen hätten wegen unserer Dachneigung von 30 Grad nicht mehr rein gepasst.
Wir haben uns im Bad jetzt für eine Version mit freistehender Badewanne entschlossen. Damit die Dusche locker an die Innenwand passt, haben wir die Tür vom Bad um 10 cm nach unten geschoben. Alle anderen Räume wurden ungeändert übernommen.

Jetzt warten wir auf die endgültigen Baupläne vom Architekten mit Lageplan etc. sowie auf die neuen Unterlagen von Glatthaar für die Bodenplatte – denn da haben wir nun auch die Bestätigung für das alte Haus 🙁

Heute nachmittag traf uns beinahe der Blitz. Der Architekt begann nun mit der Umsetzung unserer Vorstellungen, wie Haus, Garage und Nebengebäude auf das Grundstück platziert werden sollen. Dann bekamen wir einen Anruf, dass unser Haus so nicht aufs Grundstück passt. Zuerst dachten wir, das wäre ein schlechter Scherz, aber nachdem wir den Lageplan vom Architekten bekommen hatten, war es klar: so gehts nicht.

Als Alternative wurde uns vorgeschlagen, das Haus zu verkleinern in der Breite. Das hätte sich jedoch massiv in der Größe der Kinderzimmer bemerkbar gemacht. Also musste schnell ein Plan B her!

Also wurde von uns der Danwood Katalog hoch und runter gewälzt nach Alternativen. Jetzt haben wir uns für das Point 150.17 entschieden. So im Nachhinein gesehen trifft das Haus sogar eher unsere Vorstellungen als das „alte“. Weniger Änderungen, mehr Grundfläche. Unglaublich. Warum sind wir da nicht eher drauf gekommen?

Also Glück im Unglück – noch können wir – trotz unterschriebenem Kaufvertrag und geleisteter Anzahlung das Haus bei Danwood ändern! Puh, in letzter Minute…

Jetzt heißt es allerdings Vollgas geben, damit wir unseren Zeitplan halbwegs noch halten können…

Wir haben uns entschieden. Wir werden ein Danwood Point 140 A2 mit leichten Veränderungen bauen. Unser Berater, Herr Keßler, hat bereits im Vorfeld sehr intensiv mit uns alles besprochen, damit wir möglichst wenig Zeit verlieren, wenn wir dann das Grundstück erworben haben.

Auch haben wir bereits im Vorfeld alles bemustert, um auch hier schon mal möglichst viel Arbeit vorweg zu nehmen. Die Bemusterung haben wir in einem anderen Beitrag intensiv beschrieben und auch aufgeführt, was wir gewählt haben und was es kostet 😉

Hier könnt ihr bei Danwood die Details zum Haus sehen: DANWOOD Point 140 A2

Ein wirklich toller Ort um die ersten Eindrücke zu sammeln. Wir hatten einige gute Gespräche für den Beginn und konnten einfach mal ein Gefühl für das Thema „Fertighaus“ bekommen.

Aber HALT…es gibt mehr Anbieter da draußen als diejenigen die sich in den diversen Fertighausausstellungen tummeln.

Wir empfehlen einfach mal intensives Googlen 🙂

Nachdem wir den Entschluß gefasst haben, ein Haus zu bauen – wir aber keine Zeit haben, widmen wir uns dem Thema Fertighaus. Dazu haben wir im November 2016 die Fertighauswelt in Nürnberg besucht und uns einige Fertighausanbieter näher angesehen.

Leider hat unser Vermieter Eigenbedarf angemeldet und wir müssen uns nach einer Alternative für unser „Wohnen“ umsehen. Wir leben gerade in einer verrückten Zeit und der Mietwohnungsmarkt ist wie leer gefeegt und das was noch da ist, wird zu Horrorpreisen vermietet. Was tun sprach Zeus….